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BERLIN 2016 - 2017
ENTWURF UND PLANUNG
EINER FACHBIBLIOTHEK
DER ARCHÄOLOGIE
In einem gründerzeitlichen Haus wurde eine
Fachbibliothek der Archäologie konzipiert und
umgesetzt. Die Räume sollte sowohl ein
Speicher für Bücher sein, als auch von
Studierenden als Leseraum genutzt werden.
Die Vorgabe war, dass der Entwurf der
Bibliothek einen Bezug zur Antike haben soll.
Entstanden ist ein Raumgefüge aus einem
privaten Studierzimmer mit Balkon, einem
hallenartigen Erkerzimmer und einem Berliner
Zimmer als Versammlungs- und Vortragsraum.
Ausziehbare Tablare, Ablagefächer, Sekretäre
und Bibliotheksleitern ermöglichen das
Recherchieren und Arbeiten mit den Büchern
in einem analogen Rückszugsort.
Der Nebentrakt im Seitenflügel wurde räumlich
neu gestaltet und mit mehreren Interventionen
aufgewertet: der lange Flur wurde über hohe
Türen mit Oberlichtern belichtet und als Galerie
für Fundstücke und Repliken aktiviert. Es wurde
eine kompakte Teeküche für die Mitarbeiter
und Gäste der Bibliothek eingerichtet. Weitere
Räume wurden als Assistenzbüro, Esszimmer
und Wohnzimmer aktiviert.
Unser Eingriff sollte keine Momentaufnahme
hinterlassen, sondern einen Ort, der das
Resultat einer längeren Entstehensgeschichte
ist: Antike, Gründerzeit, Italien der 1950er Jahre,
Ostberlin, Nachwendezeit und heute.
BERLIN 2016 - 2017
ENTWURF UND PLANUNG
EINER FACHBIBLIOTHEK
DER ARCHÄOLOGIE
In einem gründerzeitlichen Haus wurde eine
Fachbibliothek der Archäologie konzipiert und
umgesetzt. Die Räume sollte sowohl ein
Speicher für Bücher sein, als auch von
Studierenden als Leseraum genutzt werden.
Die Vorgabe war, dass der Entwurf der
Bibliothek einen Bezug zur Antike haben soll.
Entstanden ist ein Raumgefüge aus einem
privaten Studierzimmer mit Balkon, einem
hallenartigen Erkerzimmer und einem Berliner
Zimmer als Versammlungs- und Vortragsraum.
Ausziehbare Tablare, Ablagefächer, Sekretäre
und Bibliotheksleitern ermöglichen das
Recherchieren und Arbeiten mit den Büchern
in einem analogen Rückszugsort.
Der Nebentrakt im Seitenflügel wurde räumlich
neu gestaltet und mit mehreren Interventionen
aufgewertet: der lange Flur wurde über hohe
Türen mit Oberlichtern belichtet und als Galerie
für Fundstücke und Repliken aktiviert. Es wurde
eine kompakte Teeküche für die Mitarbeiter
und Gäste der Bibliothek eingerichtet. Weitere
Räume wurden als Assistenzbüro, Esszimmer
und Wohnzimmer aktiviert.
Unser Eingriff sollte keine Momentaufnahme
hinterlassen, sondern einen Ort, der das
Resultat einer längeren Entstehensgeschichte
ist: Antike, Gründerzeit, Italien der 1950er Jahre,
Ostberlin, Nachwendezeit und heute.